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EinordnungBearbeiten

"Twig im Auge des Sturms" ist der dritte Band der Twig-Trilogie.

HandlungBearbeiten

Twig ist auf der Suche nach seinem Vater, und ist dabei über die Klippe hinausgesegelt. Sein Schiff mitsamt seiner Crew wird dabei von dem Raupenvogel gezogen. Nachdem sie direkt in den Muttersturm hineingefolgen sind, reißt die Leine, die den Raupenvogel mit dem Schiff verbindet, und dieser kann deswegen das Schiff nicht mehr weiter zu seinem Vater führen. Zum Glück trifft Twig direkt im Muttersturm auf seinen Vater "Wolkenwolf", der ihm einen Auftrag erteilt : Der Muttersturm kehrt wie alle 1000 Jahre auf das Klippenland zurück, um dort den Klippenfluss wieder mit frischem Wasser zu füllen, denn sonst wird das Klippenland böse Zeiten erleben. Aber Sanktaphrax ist dazwischen. Wolkenwolf beautragt Twig deswegen die Ankerkette zu kappen, und Sanktaphrax seinem Schicksal zu überlassen. Twig willigt ein. Daraufhin vereinigt Wolkenwolf sich mit dem Muttersturm, woraufhin Twig zurück auf sein Himmelsschiff, den "Klippentänzer" geht und seiner Mannschaft von seinem Auftrag berichtet. Doch er kann diesen nicht in die Tat umsetzen, weil sein Himmelsschiff in diesem Moment zersprengt wird.

Unterdessen wird der Sohn des Ligameisters Ulbus Pentephraxis, Kaulquapp Pentephraxis nach Sanktaphrax geschickt, um dort niedrige Putzarbeiten zu verrichten.

In Unterstadt tobt währenddem ein mächtiger Sturm, von dem keiner der Bewohner weiß, woher er kommt. In ihm werden Teile von Twigs Schiff gefunden, und eins davon stürzt sogar in ein Haus.

Der Professor der Dunkelheit bemerkt am Himmel leuchtende Funken, zwei landen in Unterstadt, einer in den Steinernen Gärten, zwei weitere im Dunkelwald, und der letzte fliegt so weit, dass der Professor den Landeplatz gar nicht berechnen kann. Er begibt sich darauf umgehend mit einem weißen Raben in die Steinernen Gärten, um nachzusehen, was dort gelandet ist. In den Steinernen Gärten entpuppt sich der Funken als Twig, der nicht mehr Herr seiner Sinne ist und am ganzen Körper leuchtet. Zur Untersuchung wird er zurück nach Sanktaphrax gebracht. Dort macht er alle seine Sachen gedankenlos und ist geistig nicht dabei.

In Sanktaphrax beschafft ihm nur die Große Bibliothek Erleuchtung und eine Fluchtmöglichkeit vor all den intrigen, die Sanktaphrax bildet. Er liest oft in den Rindenrollen, die dort vorhanden sind. Als er ein Gespräch belauscht, und dabei erfährt, dass sein Vater Ulbus Pentephraxis bei dem Sturm umgekommen ist, verkriecht er sich in der Großen Biblothek damit ihn keiner entdeckt. Wenn ihn einer entdeckt, müsste er wieder zurück nach Unterstadt. Das will er nicht.

Twig wird von dem Professor des Lichts fürsorglich behandelt, und Twig wird ohne es zu merken, zum Hilfsprofessor des Lichts.

Nachdem sich Twig langsam von seiner Verwirrung erholt und sich mit Kaulquapp Pentephraxis anfreundet, der sein Helfer wird, will Twig in den Djnkelwald aufbrechen, um seine Freunde zu finden. Der Professor lässt ihn nur ungern ziehen, allerdings nennt er ihm die ihm bekannten Orte, an denen er auch Sternschnuppen fallen sah.

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