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Gleißer im Wabenstein

Gleißer sind der Keim neuen Lebens, der aus dem Offenen Himmel zur Klippe beblasen wird.

Gleißer sehen aus wie kleine fliegende Lichtpunkte, die ständig ihre Farbe ändern.

Lebewesen die sterben, kehren als Gleißer in den Offenen Himmel zurück.

VerhaltenBearbeiten

Gleißer sind im Allgemeinen harmlos und ernähren sich von Gefühlen. Sie ändern ihre Farbe je nach dem Gefühl, das ihnen gerade vorliegt. Ihre Vorliebe gilt Angst, und sollten sie welche finden, leuchten sie heller als üblich. Obwohl Gleißer niemandem direkt Schaden zufügen können, können große Ansammlungen von Gleißern zu unkontrollierten Gefühlsausbrüchen führen.

Im SanktaphraxBearbeiten

In frühen Zeiten von Sanktaphrax wurde Klippenmarmor für viele Häuserverkleidungen genutzt, die Windakademie wurde sogar komplett daraus genaut. Später stellte sich heraus, dass der Klippenmarmor so viele Gleißer anzog, dass die Akademiker im Gebäude eines Nachts verrückt wurden und sich gegenseitig umbrachten.

Die ersten Akademiker führten im Alten Labor Experimente an Gleißern durch. Unter anderem setzten sie einen von ihnen der Energie eines Blitzes aus und erschufen so den Raubgleißer, der den Studien im Alten Labor ein Ende bereitete. Jahrezehnte später führte Linius Pallitax ein ähnliches Experiment durch und erschuf so den Schleimschmeichler.

Im DunkelwaldBearbeiten

Viele Gleißer fanden im Lauf der Zeit den Weg in den Dunkelwald, wo manche von ihnen Raubenvogelkokons weben, aus denen später ein Raupenvogel schlüpft.

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